Schon zu Beginn des Schuljahres wurde Lisa Topala von den Klassensprechern der Neuen Mittelschule zur Schulsprecherin gewählt – das bedeutet: sich für einen angenehmeren Schulalltag einzusetzen und an der Verbesserung der Lebensqualität im Schulhaus mitzuarbeiten. Sie muss ihre Sache gut gemacht haben, denn jetzt nach den Semesterferien – nachdem ein Großteil der Pandemie und der Lockdown so halbwegs überstanden sein dürften – gab es ein gemeinsames Foto und Lob von der Direktorin Martina Teufl.
Foto: Die Schulsprecherin Lisa Topala mit Direktorin Martina Teufl.
Die Hauptaufgabe von Schulsprecherin Lisa Topala, die Musik liebt, selbst Klarinette spielt und später einmal in die Tourismusbranche einsteigen will – „Vielleicht sogar als Hotelmanagerin“ – ist es, die Interessen der Schüler gegenüber den Lehrern und der Direktion zu vertreten, sich zu Beginn des neuen Amtes über die Interessen und Mitschüler – wie Umfragen, Klassensprecherversammlungen, Briefkasten . . . – zu informieren. Doch sie hat auch Rechte: das Recht auf Anhörung – die Schulleitung muss ihre Vorschläge anhören – das Recht auf die Abgabe von Vorschlägen, auf Teilnahme am Schulforum mit beratender Stimme – und das Recht, eine Versammlung der Klassensprecher einzuberufen. Sicher nicht immer eine ganz leichte Aufgabe, aber Lisa Topala schafft es.