Chöre aus der Stadt und der Region bevölkerten den Herzogenburger Kirchenplatz - darunter auch Schüler und Schülerinnen der Musik-Mittelschule Herzogenburg.
Singen gehört zu den ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Gesang und musikalische Ausdrucksformen sind in unterschiedlichsten Formen stets Teil einer Kultur. Lieder und Musik aus und in NÖ stehen im Blickpunkt der Aktivitäten der Volkskultur NÖ.
Das Jubiläum „25 Jahre Musik-Mittelschule Herzogenburg“ und die Eröffnung vom neugestalteten Steinpark am Kirchenplatz waren ein schöner Anlass, unter dem Motto „Singen mit Aussicht – Chorsingen macht Schule“ die zahlreiche Gäste, die gekommen waren, musikalisch zu unterhalten und sie zu animieren, dabei mitzumachen. Acht Chöre aus den Volksschulen Inzersdorf, Herzogenburg und St. Andrä, drei Chöre der Musikmittelschule, der Motettenchor und der 4/4-Gsang sowie die Stadt-Kapelle Herzogenburg waren dabei im Einsatz – und die Gäste machten dabei begeistert mit.
Bürgermeister Christoph Artner stellte fest: „Nichts eignet sich besser für die Einweihung des Steinparks als so tolle musikalischen Darbietungen“ - und auch Stadträtin Daniela Trauninger, die das Projekt vorangetrieben hatte und ausplauderte, in ihrer Schulzeit dort die erste heimliche Zigarette geraucht zu haben, freute sich über den neu gestalteten Park, die Entsiegelung der Fläche und das viele Grün.
Unter den vielen Gästen sah man auch Vizebürgermeister Richard Waringer, Stadtamtsdirektor Dominik Neuhold, die Bankdirektoren Friedrich Stefan und Wolfgang Keiblinger, Stadtpfarrer Mauritius Lenz, die Mittelschuldirektorin Martina Teufl und ihre Vorgänger Wolfgang Högl und Otto Schandl sowie Volksschuldirektor Bernhard Moser.