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Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass da 25-jähriges Jubiläum der Musik-Mittelschule ein Fest der Superlative war. Hunderte Gäste – darunter zahlreiche ehemalige Schüler, Lehrer und Direktoren waren gemeinsam mit den aktuellen Schülern und ihren Eltern einfach begeistert. Im reichhaltigen musikalischen Programm war für jeden was dabei.

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Wer die Kinder fröhlich singen hören wollte, lauschte dem Schulchor in der Aula, für etwas „gehoberen“ Musikgenuss sorgte Philipp Gutmann mit seinem Streichquartett, im östlichen Teil im 1. Stock spielte die Schülerband – und wer sich selbst gesanglich beteiligten wollte, sang fleißig beim SingMit-Konzert von Poldi Denks Tschingle Bells-Combo mit.
„Welche Freude, welch ein Frieden – dieser Tag ist uns geweiht“, mit diesem bewusst ausgesuchten Lied startete der Schulchor das Fest – und Direktorin Martina Teufl begrüßte mit Alfred Hertlein-Zederbauer die zahlreichen Gäste, darunter auch Bürgermeister Christoph Artner, Vizebürgermeister Richard Waringer und Wirtschaftsstadtrat Erich Hauptmann, den NÖ Musik-Fachinspektor Andreas Gruber, den NÖ Musik-Koordinator Christian Hübner, die Bankdirektoren Wolfgang Keiblinger und Martin Groiss – die auch eine Spende mitbrachten –, die Schuldirektoren Bernhard Moser, Jürgen Selinger und Andreas Gallauner sowie Martina Teufls Vorgänger Helmut Hirschmüller, Wolfgang Högl und Otto Schandl.
„Seit 50 Jahren gibt es in Österreich die Musik-Mittelschulen – wir feiern heute die Hälfte davon und können dabei auf schöne Erfolge zurückblicken. Beim Landesjugendsingen waren wir oft mit fünf Chören vertreten – und einmal mit zwei Chören sogar beim Bundesjugendsingen. Es sind hervorragende Künstler
aus unseren ehemaligen Schülern hervorgegangen – wie Philipp und Daniel Gutmann, Magdalena Bernhard oder Poldi Denk – und es gibt eine gute Zusammenarbeit mit der Jugend- und Stadtkapelle. Ein Höhepunkt war vor zehn Jahren, als rund 100 Kinder aus der Jugendkapelle und der Musicalgruppe unserer Schule mit ein einigen Jungscharkindern, Künstlern und Begleitpersonen nach Bethlehem geflogen sind, um dort den Kindern ein Fest der Hoffnung zu schenken“, resümierte Alfred Hertlein - Zederbauer.

Auch Bürgermeister Christoph Artner, ehemaliger Schüler, aber – wie er sagte – nicht gesangtauglich – blickte auf ein Vierteljahrhundert Musikgeschehen zurück, in denen die Schüler viele Konzertabende bereicherten und dadurch den Bekanntheitsgrad bis weit über die Stadtgrenzen hinaustrugen: „Qualität kommt aber nicht von ungefähr – deshalb ein großes Danke an jeden, der dabei mitgewirkt hat.“

„Welche Freude, welch ein Frieden, dieser Tag ist uns geweiht“ – Petra Rockenbauer  startet das Fest mit dem Schulchor.